Sonntag, 22. Januar 2012

Der schwarze Tanner (1947) von Meinrad Inglin: Zusammenfassung und Interpretation

Der schwarze Tanner ist eine Geschichte, welche in der Schweiz im Jahre 1941 pielt.





Da in dieser Zeit der Zweite Weltkrieg in den Nachbarsländern im vollen Gange ist, muss die Schweiz sich selber mit Nahrung versorgen. Der Staat forderte deshalb, dass möglichst viel Naturboden in Ackerland umgebaut wird. Einige Bauern waren damit aber überhaupt nicht einverstanden. Vor allem Kaspar Tanner wehrte sich. Zu Beginn der Geschichte besucht ihn ein Ackerbauleiter von Untergschwand vorbei, um zu sehen wie weit Tanner bereits ist. Doch Tanner hat noch nicht begonnen und wird auch nicht beginnen. Später wird er der schwarze Tanner genannt, weil er nebenbei noch Schwarzhandel treibt. Eigentlich müssten alle Bauern einen Teil an den Staat abgeben, damit alle Einwohner genügend Nahrung erwerben können. Als dies herauskommt, muss der Tanner ins Gefängnis. Am Schluss steht er den Fehler ein und kommt frei.





Die Geschichte vom schwarzen Tanner zeigt, wie man sich nur sehr schwer gegen eine höhere Macht (Staat) durchsetzten kann und am Schluss trotzdem gehorchen muss.

Kommentare:

  1. Der Sch. Tanner ist ein super Film. Er zeigt ein echter Innerschweizer- Charakter. Auch die Kulissen sind authentisch.
    Weiss jemand ob man den Film auf DVD gibt?

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    1. Ich fand den Film auf Youtube: http://www.youtube.com/watch?v=740i2hDhVH8

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